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	<title>Kommentare zu: Neue Netze</title>
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	<description>Literaturblog :: Texte &#38; mehr</description>
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		<title>Von: Sprachspielerin</title>
		<link>http://www.sprachspielerin.de/2007/09/25/neue-netze/comment-page-1/#comment-180</link>
		<dc:creator>Sprachspielerin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 21:10:41 +0000</pubDate>
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		<description>Weitere Notiz: &lt;a href=&quot;http://www.schmidtmitdete.de/archives/62&quot;&gt;Jan Schmidt&lt;/a&gt; weist gerade auf die Untersuchungen von Franka Hesse zu &quot;Die Geschlechterdimension von Weblogs: Inhaltsanalytische Streifz&#252;ge durch die Blogosph&#228;re&quot; hin (&lt;a href=&quot;http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B1_2008_Hesse.pdf&quot;&gt;als pdf abrufbar&lt;/a&gt;). Und in den Kommentaren weist Benedikt K&#246;hler auf eine &#228;hnliche, schwedische Studie hin (&lt;a href=&quot;http://www.kullin.net/blogsweden2.pdf&quot;&gt;als pdf hier&lt;/a&gt;).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Notiz: <a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/62">Jan Schmidt</a> weist gerade auf die Untersuchungen von Franka Hesse zu &#8220;Die Geschlechterdimension von Weblogs: Inhaltsanalytische Streifz&#252;ge durch die Blogosph&#228;re&#8221; hin (<a href="http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B1_2008_Hesse.pdf">als pdf abrufbar</a>). Und in den Kommentaren weist Benedikt K&#246;hler auf eine &#228;hnliche, schwedische Studie hin (<a href="http://www.kullin.net/blogsweden2.pdf">als pdf hier</a>).</p>
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		<title>Von: Sprachspielerin</title>
		<link>http://www.sprachspielerin.de/2007/09/25/neue-netze/comment-page-1/#comment-157</link>
		<dc:creator>Sprachspielerin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 13:40:19 +0000</pubDate>
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		<description>Nur zur Selbsterinnerung und f&#252;r Interessierte: in der Ausgabe &#039;&lt;a href=&quot;http://parapluie.de/archiv/autobiographien/&quot;&gt;wildw&#252;chsige Autobiographien&lt;/a&gt;&#039; der Onlinezeitschrift &lt;a href=&quot;http://parapluie.de/&quot;&gt;parapluie&lt;/a&gt; sind u.a. Artikel von Steffanie Metzger zu &#039;&lt;a href=&quot;http://parapluie.de/archiv/autobiographien/gedaechtnis/&quot;&gt;Geschichten vom Ich&lt;/a&gt;&#039; und von Brigitte Rath zu &#039;&lt;a href=&quot;http://parapluie.de/archiv/autobiographien/blogs/&quot;&gt;Personal Blogs als metonymische Autobiographien&lt;/a&gt;&#039; erschienen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur zur Selbsterinnerung und f&#252;r Interessierte: in der Ausgabe &#8216;<a href="http://parapluie.de/archiv/autobiographien/">wildw&#252;chsige Autobiographien</a>&#8216; der Onlinezeitschrift <a href="http://parapluie.de/">parapluie</a> sind u.a. Artikel von Steffanie Metzger zu &#8216;<a href="http://parapluie.de/archiv/autobiographien/gedaechtnis/">Geschichten vom Ich</a>&#8216; und von Brigitte Rath zu &#8216;<a href="http://parapluie.de/archiv/autobiographien/blogs/">Personal Blogs als metonymische Autobiographien</a>&#8216; erschienen.</p>
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		<title>Von: lars</title>
		<link>http://www.sprachspielerin.de/2007/09/25/neue-netze/comment-page-1/#comment-78</link>
		<dc:creator>lars</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 14:46:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ahh, gut, dann loade ich sie mir da down.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ahh, gut, dann loade ich sie mir da down.</p>
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		<title>Von: Sprachspielerin</title>
		<link>http://www.sprachspielerin.de/2007/09/25/neue-netze/comment-page-1/#comment-77</link>
		<dc:creator>Sprachspielerin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 12:31:45 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Lars, in der Wissenswerkstatt steht &lt;a href=&quot;http://www.wissenswerkstatt.net/2007/09/25/anleitung-zum-unbuergerlichsein-f-graefin-zu-reventlows-roman-von-paul-zu-pedro-als-spiel-mit-genres-und-geschlecht/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; meine Abschlussarbeit zum Download bereit, darin gibt es ein Kapitel zum Briefroman mit viel Literatur, das w&#252;rde sonst den Rahmen hier sprengen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lars, in der Wissenswerkstatt steht <a href="http://www.wissenswerkstatt.net/2007/09/25/anleitung-zum-unbuergerlichsein-f-graefin-zu-reventlows-roman-von-paul-zu-pedro-als-spiel-mit-genres-und-geschlecht/">hier</a> meine Abschlussarbeit zum Download bereit, darin gibt es ein Kapitel zum Briefroman mit viel Literatur, das w&#252;rde sonst den Rahmen hier sprengen&#8230;</p>
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		<title>Von: lars</title>
		<link>http://www.sprachspielerin.de/2007/09/25/neue-netze/comment-page-1/#comment-76</link>
		<dc:creator>lars</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 11:46:19 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Kaya, 

Danke f&#252;r den Literaturtip.

Hast Du &#252;brigens noch Literaturhinweise zur Briefkultur und zu den Briefromanen? W&#252;rde mich brennend interessieren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Kaya, </p>
<p>Danke f&#252;r den Literaturtip.</p>
<p>Hast Du &#252;brigens noch Literaturhinweise zur Briefkultur und zu den Briefromanen? W&#252;rde mich brennend interessieren!</p>
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		<title>Von: Sprachspielerin</title>
		<link>http://www.sprachspielerin.de/2007/09/25/neue-netze/comment-page-1/#comment-62</link>
		<dc:creator>Sprachspielerin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 14:37:27 +0000</pubDate>
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		<description>Authentizit&#228;t und Fiktion schlie&#223;en sich sicherlich nicht gegenseitig aus, sind aber doch die entgegengesetzten Pole auf einer Geraden, auf der sich Texte einordnen lassen. Sehr interessant ist in diesem Kontext das Buch von Annette C. Anton: Authentizit&#228;t als Fiktion. Briefkultur im 18. und 19. Jahrhundert, wo sie darstellt, dass Briefromane eben gerade die &#039;Fiktion von Authentizit&#228;t&#039; erzeugen. Genau dies meine ich auch bei Blogs feststellen zu k&#246;nnen, auch wenn dies manchmal unabsichtlich geschieht (dann n&#228;mlich, wenn jemand wirklich fiktional schreibt, aber es als biographisch gelesen wird, woraus auch folgt, dass dem Schreiber eben die Autorposition verweigert wird). Da gewinnt dann das Medium (Briefroman oder Blog) so viel Macht, dass es auch gegen die Intention des Autors arbeiten kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Authentizit&#228;t und Fiktion schlie&#223;en sich sicherlich nicht gegenseitig aus, sind aber doch die entgegengesetzten Pole auf einer Geraden, auf der sich Texte einordnen lassen. Sehr interessant ist in diesem Kontext das Buch von Annette C. Anton: Authentizit&#228;t als Fiktion. Briefkultur im 18. und 19. Jahrhundert, wo sie darstellt, dass Briefromane eben gerade die &#8216;Fiktion von Authentizit&#228;t&#8217; erzeugen. Genau dies meine ich auch bei Blogs feststellen zu k&#246;nnen, auch wenn dies manchmal unabsichtlich geschieht (dann n&#228;mlich, wenn jemand wirklich fiktional schreibt, aber es als biographisch gelesen wird, woraus auch folgt, dass dem Schreiber eben die Autorposition verweigert wird). Da gewinnt dann das Medium (Briefroman oder Blog) so viel Macht, dass es auch gegen die Intention des Autors arbeiten kann.</p>
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		<title>Von: fabe</title>
		<link>http://www.sprachspielerin.de/2007/09/25/neue-netze/comment-page-1/#comment-61</link>
		<dc:creator>fabe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 13:17:47 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;&quot;Zweitens werden Blogs offenbar mit einem hohen Grad an Authentizit&#228;t in Verbindung gebracht, d.h. es wird auch davon ausgegangen, dass es sich um mehr oder minder unzensiertes autobiographisches Sprechen (im Gegensatz zum fiktiven Sprechen) handelt.&quot;&lt;/i&gt;

ja und nein, dass ist ja die sache. blogs werden, so jedenfalls mein eindruck, oft als &quot;journalismus von unten&quot; gesehen. und nicht als etwas literarisches. gleichzeitig wird den schreibenden der status des autoren oder der autorin abgesprochen, es wird alles, was dort steht, f&#252;r bare m&#252;nze genommen. probieren sie es mal aus, lesen sie blog x.) oder y.) mal als etwas ausgedachtes, wie bspw. ein roman. aber da sind sie bestimmt schon selbst drauf gekommen ;)

achso, f&#252;r mich sind authenzit&#228;t und fiktion nicht unbedingt widerspr&#252;chlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>&#8220;Zweitens werden Blogs offenbar mit einem hohen Grad an Authentizit&#228;t in Verbindung gebracht, d.h. es wird auch davon ausgegangen, dass es sich um mehr oder minder unzensiertes autobiographisches Sprechen (im Gegensatz zum fiktiven Sprechen) handelt.&#8221;</i></p>
<p>ja und nein, dass ist ja die sache. blogs werden, so jedenfalls mein eindruck, oft als &#8220;journalismus von unten&#8221; gesehen. und nicht als etwas literarisches. gleichzeitig wird den schreibenden der status des autoren oder der autorin abgesprochen, es wird alles, was dort steht, f&#252;r bare m&#252;nze genommen. probieren sie es mal aus, lesen sie blog x.) oder y.) mal als etwas ausgedachtes, wie bspw. ein roman. aber da sind sie bestimmt schon selbst drauf gekommen <img src='http://www.sprachspielerin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>achso, f&#252;r mich sind authenzit&#228;t und fiktion nicht unbedingt widerspr&#252;chlich.</p>
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		<title>Von: Sprachspielerin</title>
		<link>http://www.sprachspielerin.de/2007/09/25/neue-netze/comment-page-1/#comment-42</link>
		<dc:creator>Sprachspielerin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 17:59:37 +0000</pubDate>
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		<description>So - viel sp&#228;ter - habe ich nun durch einen Hinweis im &lt;a href=&quot;http://genderblog.de/index.php/2007/10/08/gender-in-der-new-economy-und-ihren-medialen-reprasentationen/&quot;&gt;Genderblog&lt;/a&gt; noch einen Literaturhinweis zum Thema entdeckt, eine &lt;a href=&quot;http://www.femina-politica.de/abstracts/abs2-06.htm#absHarders&quot;&gt;Untersuchung von Cilja Harders und Franka Hesse&lt;/a&gt;: &quot;Geschlechterverh&#228;ltnisse in der Blogosph&#228;re: Die Bedeutung der Kategorie Geschlecht f&#252;r die Verwirklichung von Teilhabechancen durch neue Medien&quot;. Das sollte man sich mal ansehen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So &#8211; viel sp&#228;ter &#8211; habe ich nun durch einen Hinweis im <a href="http://genderblog.de/index.php/2007/10/08/gender-in-der-new-economy-und-ihren-medialen-reprasentationen/">Genderblog</a> noch einen Literaturhinweis zum Thema entdeckt, eine <a href="http://www.femina-politica.de/abstracts/abs2-06.htm#absHarders">Untersuchung von Cilja Harders und Franka Hesse</a>: &#8220;Geschlechterverh&#228;ltnisse in der Blogosph&#228;re: Die Bedeutung der Kategorie Geschlecht f&#252;r die Verwirklichung von Teilhabechancen durch neue Medien&#8221;. Das sollte man sich mal ansehen&#8230;</p>
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		<title>Von: lars</title>
		<link>http://www.sprachspielerin.de/2007/09/25/neue-netze/comment-page-1/#comment-25</link>
		<dc:creator>lars</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 15:14:31 +0000</pubDate>
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		<description>Allerdings ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Allerdings <img src='http://www.sprachspielerin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Sprachspielerin</title>
		<link>http://www.sprachspielerin.de/2007/09/25/neue-netze/comment-page-1/#comment-21</link>
		<dc:creator>Sprachspielerin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 08:34:36 +0000</pubDate>
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		<description>Na gut, Kommunikation 2.0 hat wohl doch auch einige Nachteile: die Wahrscheinlichkeit von Missverst&#228;ndnissen ist wohl etwas erh&#246;ht... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na gut, Kommunikation 2.0 hat wohl doch auch einige Nachteile: die Wahrscheinlichkeit von Missverst&#228;ndnissen ist wohl etwas erh&#246;ht&#8230; <img src='http://www.sprachspielerin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: lars</title>
		<link>http://www.sprachspielerin.de/2007/09/25/neue-netze/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>lars</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 08:28:28 +0000</pubDate>
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		<description>Tats&#228;chlich meinte ich auch eine andere und dachte zuerst an die zweite Mitdiskutandin, mit der ich vorher schon mal &#252;ber second life (im Anschlu&#223; an mein Referat) diskutiert hatte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tats&#228;chlich meinte ich auch eine andere und dachte zuerst an die zweite Mitdiskutandin, mit der ich vorher schon mal &#252;ber second life (im Anschlu&#223; an mein Referat) diskutiert hatte.</p>
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		<title>Von: Sprachspielerin</title>
		<link>http://www.sprachspielerin.de/2007/09/25/neue-netze/comment-page-1/#comment-18</link>
		<dc:creator>Sprachspielerin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 20:00:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, sehr richtig, Marc hat mich auch eben erinnert, dass es ja auch teilweise um Second life ging, aber es ging ja auch um vieles andere, insofern dachte ich, Du meinst eine andere Second-life-Diskussion...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, sehr richtig, Marc hat mich auch eben erinnert, dass es ja auch teilweise um Second life ging, aber es ging ja auch um vieles andere, insofern dachte ich, Du meinst eine andere Second-life-Diskussion&#8230;</p>
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