<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Organon</title>
	<atom:link href="http://www.sprachspielerin.de/2007/12/15/organon/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sprachspielerin.de/2007/12/15/organon/</link>
	<description>Literaturblog :: Texte &#38; mehr</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Aug 2010 19:28:56 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=1289</generator>
	<item>
		<title>Von: Sprachspielerin</title>
		<link>http://www.sprachspielerin.de/2007/12/15/organon/comment-page-1/#comment-133</link>
		<dc:creator>Sprachspielerin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 17:44:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sprachspielerin.de/2007/12/15/organon/#comment-133</guid>
		<description>Das freut mich wirklich sehr, wenn der Text ber&#252;hrt! Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das freut mich wirklich sehr, wenn der Text ber&#252;hrt! Danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: konner</title>
		<link>http://www.sprachspielerin.de/2007/12/15/organon/comment-page-1/#comment-132</link>
		<dc:creator>konner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 17:39:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sprachspielerin.de/2007/12/15/organon/#comment-132</guid>
		<description>Der Text ist einfach ber&#252;hrend, liebe Sprachspielerin. Selten habe ich so viel Ausdruck von Empfindungen in einigen, wenigen Zeilen entdeckt. Sie beweisen mir wieder einmal wie m&#228;chtig und bewegend Worte sein m&#246;gen, wenn sie  an den geschicktesten Stellen gesetzt werden.

Vielleicht haben Sie mir auch ein St&#252;ck weit aus der Seele gesprochen, denn ich war auch einmal mit einem gl&#228;ubigen Menschen zusammen, der mich am Tage des Todes von Johannes Paul II. hat sitzen lassen, am Tisch eines griechischen Restaurants. Einen Sommer sp&#228;ter, war ich wieder frei, doch eine Kirche hab ich seither nicht mehr betreten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Text ist einfach ber&#252;hrend, liebe Sprachspielerin. Selten habe ich so viel Ausdruck von Empfindungen in einigen, wenigen Zeilen entdeckt. Sie beweisen mir wieder einmal wie m&#228;chtig und bewegend Worte sein m&#246;gen, wenn sie  an den geschicktesten Stellen gesetzt werden.</p>
<p>Vielleicht haben Sie mir auch ein St&#252;ck weit aus der Seele gesprochen, denn ich war auch einmal mit einem gl&#228;ubigen Menschen zusammen, der mich am Tage des Todes von Johannes Paul II. hat sitzen lassen, am Tisch eines griechischen Restaurants. Einen Sommer sp&#228;ter, war ich wieder frei, doch eine Kirche hab ich seither nicht mehr betreten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
