29. Dezember 2007
Archiviert unter Lyrik | 4 Kommentare
Lustknospen
Lustknospen der Lyrik,
die man kitzeln, kosen, küssen muss
bis die Worte wahr werden und
sich Klänge nehmen,
bis sie kommt und
Gedichte sich ergießen
über einen wie Sternenfunken
trostloser Freude.









2. Januar 2008 um 10:18 Uhr
Dominik sagt,
Grandioses Sprachspiel, man ertappt sich dabei an eine Frau zu denken und sich dies gleichzeitig zu verbieten. Wenn ein Gedicht solch eine Reaktion hervorruft, dann ist es mehr als gut. Mehr davon
Dominik
2. Januar 2008 um 11:36 Uhr
Sprachspielerin sagt,
Danke! Ich stelle mir die Lyrik ja androgyn vor: mit aller Zartheit, Sanftheit und Anschmiegsamkeit, aber zugleich mit einer männlichen, aggressiven Potenz und Explosionsfreude.
2. Januar 2008 um 14:44 Uhr
Jowinal sagt,
Solche Gedichte möchte ich im Bett vorgelesen bekommen und der Liebsten vorlesen. Erotische Gedichte sind das schönste Vorspiel. Nichts stimuliert mehr. Jedes dieser Gedichte ist ein Liebesakt. Wenn ich nächstens mal wieder von diesen meinen Erotikphantasien dem weiblichen Geschlecht erzähle, werde ich auf dieses Gedicht hinweisen. Ich bin wohl eben ein heilloser Romantiker. So bin ich eben und das ist auch gut so!