Hardcore

"Ich bin nicht Hardcore, ich kann nicht immer!", sagte gestern einer beim Bloggertreffen in München. Zur Beruhigung: er meinte nur das Bloggen und andauernde Online-Sein.

Im Keller des Hofbräukellers war an diesem Abend übrigens eine Tanzveranstaltung "Für alle Junggebliebenen" und "Einlass nur mit gepflegter Kleidung". Das war aber mal Hardcore!

Ansonsten ein sehr netter und feuchtfröhlicher langer Abend, bis wir letztlich rausgeschmissen wurden… Gesprochen habe ich vor allem mit Thomas Wiegold und Marcus Piesker, aber auch mit Martin Langeder und natürlich Benedikt Köhler und Marc und ganz kurz auch mit Robert Basic, den ich ja schon vom letzten Blogger-Treffen in München kannte.

Weitere Berichte: Tivoli-Blog, MyAlikes, chiloo, Basicthinking, Das fliegende Auge, raphs Blogspreadshirt, Die kleinen Dinge

 

Archiviert unter Alltag | 8 Kommentare

8 Kommentare bisher

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  1. 21. Januar 2008 um 18:59 Uhr

    Thomas Wiegold sagt,

    Cool, ein Trackback zu meiner Bio-Seite im Blog ;-)

    (Ich weiss nicht, wie Du das hingekriegt hast, aber der Trackback wird außer in meiner internen Übersicht nirgendwo angezeigt. Die Merkwürdigkeiten der Blogsoftware…)

    War ein sehr netter Abend. Und wahrscheinlich muss es wirklich so sein, dass die Bedienung ein bisschen grantelt, damit es authentisch ist ;-)

  2. 21. Januar 2008 um 19:05 Uhr

    Sprachspielerin sagt,

    Nja, es ging ja noch besser weiter, als Du schon weg warst, wir wurden gegen halb eins ja sehr deutlich aufgefordert zu gehen und zwar “nicht nur quasi, sondern jetzt sofort”, obwohl einige noch ein halbvolles Bier in der Hand hatten… Da kann ich München dann auch nicht mehr verteidigen, so sehr muss man auch nicht granteln… Abgesehen davon aber wirklich ein schöner Abend mit sehr spannenden Gesprächen!

    Deine Bio-Seite ist wahrscheinlich einfach für Kommentare gesperrt, oder? Und deshalb wird der Trackback auch nicht angezeigt, vermute ich…

  3. 21. Januar 2008 um 22:37 Uhr

    Dorin sagt,

    München ist zum Glück nicht mit dem Hofbräukeller gleichzusetzen. Man kann netter beisammensitzen, besser essen und nicht nur seit Aufhebung der Sperrstunde rund um die Uhr feiern…

  4. 21. Januar 2008 um 22:46 Uhr

    Sprachspielerin sagt,

    Na ich weiß das ja auch sehr gut (ich bin ja Münchnerin, zuvor aber noch nie im Hofbräukeller gewesen), aber Ortsfremde werden durch sowas doch sehr gerne in ihren ohnehin bestehenden Vorurteilen gegenüber München bestätigt: die Bedienung ist grantig, man schließt früh und die Leute werden auf die Straße gesetzt…
    Das Schnitzel fand ich allerdings ziemlich gut.

  5. [...] Das wieder einmal ausgesprochen nett und unterhaltsam war. Herzlichen Dank an Klaus Eck, der organisatorisch die Regie führte. [...]

  6. [...] Die Sprachspielerin Tivoli Blog Basic Thinking Blog [...]

  7. 30. Januar 2008 um 15:48 Uhr

    f.k. sagt,

    Oh ja. die Tanzveranstaltung Einlass nur mit entsprechender Kleidung. Sehr schön.

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