9. Februar 2008
Archiviert unter Lyrik | 6 Kommentare
Unreine Reime
Ganz kühl und klar
die Luft heut’ war,
die Sonn’, der Wind
wie Frühling sind,
ganz kurz und stramm
der Spa-zier-gang
zur Isar hin
vertreibt den Grimm.
P.S. Ich hoffe, ihr habt heute auch so gute Frühlingslaune wie ich und verzeiht mir deshalb dieses kunstlose Spaßgedichtchen… Über die Betonung Spá – zier – gáng könnt’ ich mich heute jedenfalls ausführlich freuen…









9. Februar 2008 um 16:50 Uhr
Norman Liebold sagt,
Was hast Du denn gegen den GRIMM?
Den habe ich heute entdeckt:
9. Februar 2008 um 16:52 Uhr
Norman Liebold sagt,
Garg, er will das Bild nicht nehmen, sowas.
Die Adresse ist
http://lh3.google.de/Norman.Liebold/R62lFK49EzI/AAAAAAAAFP8/HrD2Nbb6QBk/s400/2008-02-09_krokus_01.jpg
9. Februar 2008 um 19:04 Uhr
Sprachspielerin sagt,
Nein, gegen den Grimm habe ich gar nichts, nur gegen den innerlichen.
Hübsch, die beiden!
9. Februar 2008 um 21:39 Uhr
Herr Grimm sagt,
Ich habe schon lange keine Frühlingslaune mehr, ich wüsste nicht jemals welche gehabt zu haben, mein Leben ist eben so, ich lebe und lebe und irgendwann ist die Zeit um, bummm
9. Februar 2008 um 22:34 Uhr
Norman Liebold sagt,
Pah!
10. Februar 2008 um 01:11 Uhr
Chrizzo sagt,
Wenn ich verdränge, dass es schon wieder regnet – ach was “schüttet” trifft´s wohl eher – und ich mich in meine nachmittägliche Laune hinein versetze, dann gluckse ich sehr gerne mit.
Danke schön.