Eternità

Sag nur, dass Deine Liebe mein sei,
dass der Abdruck Deines Fingers
mir ewig bleiben wird auf der Haut,
dass Dein Arm, den Du um mich gelegt,
süß dort immer lasten wird
und dass Dein Kuss, der mich berührte,
dort immer brennen wird, denn dann
lass’ ich nicht die Hoffnung sinken,
verzweifle nicht, sondern
weit’ ich die Schwingen
und warte, bis der Wind mir
Deinen Kuss bringt, den süßen
und Deine sanfte Umarmung,
bis ich den Atem Deines Herzens spüre
und Deine Worte mich wiegen,
bis Deine Liebe mich einhüllt
und flieg’ auf,
vom Nest des hohen Nussbaums,
nach hoch droben,
für immer.

Archiviert unter Lyrik | 4 Kommentare

4 Kommentare bisher

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  1. 22. April 2008 um 12:53 Uhr

    Sprachspielerin sagt,

    Okay, ich gebe zu, das ist etwas kitschig, oder? Aber vielleicht muss ein Liebesgedicht manchmal ja auch ein bisschen kitschig sein!?

  2. 22. April 2008 um 21:40 Uhr

    mediokra sagt,

    Unbedingt – zumal im Frühling! sehr romantisch *seufz*

  3. 23. April 2008 um 06:01 Uhr

    Chrizzo sagt,

    Als ich es las, war ich schon ein wenig verwundert, weil es sonst nicht unbedingt Deinem Stil entspricht, aber zum Schluss hatte ich ein Lächeln im Gesicht. :-)

  4. 2. Juli 2008 um 00:52 Uhr

    Karl-Otto Scholz sagt,

    Noch ein kurzer Gruß…

    Liebeslyrik ist die einfachste, aber auch die schwierigste Sache von der Welt.
    Sie ist am einfachsten zu lesen und zu glauben, aber am schwersten zu schreiben.

    Weiter so…ob kitschig oder nicht … darauf kommt es doch nicht an. Oder?

    Ihr Karl-Otto Scholz

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