Nichts zu lachen

Wer (wie ich) momentan nicht all zu viel zu lachen hat, der sollte sich ganz dringend das folgende Video ansehen, das ist nämlich ganz wunderbar:

gefunden bei Barbara A. Lehner, mit ganz herzlichem Dank!

Archiviert unter Alltag | 9 Kommentare

9 Kommentare bisher

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  1. 27. April 2009 um 08:35 Uhr

    schuehsch sagt,

    Sad to hear, dass Du nichts zu lachen hast… Hoffentlich wird bald vieles besser!

  2. 11. Mai 2009 um 16:05 Uhr

    Donna sagt,

    Das ist ja köstlich!!! Sollte man wirklich mal ausprobieren…

    Dir alles Gute und mindestens 1000 Lachanlässe!

    Donna

  3. 12. Mai 2009 um 00:29 Uhr

    Fehlerleser.de sagt,

    Absolut köstlich. Werde das Experiment mal in der Berliner U-Bahn wagen. ;)

    Schöne Grüße

  4. [...] Bei der Sprachspielerin fand ich dies: [...]

  5. 30. Juli 2009 um 22:50 Uhr

    Norman Liebold sagt,

    Moinmoin,
    das ist aber enttäuschend, ganz ehrlich, da guckt man regelmäßig… und es passiert seit April gar nichts mehr. Da empfindet man doch in der Tat Bedauern. So stark eingespannt vom Refendarium, dass/ß die Kunst auf der Strecke bleibt?! Ich will das doch nicht hoffen!

    Mit lieben Grüßen nach Weißwurststadt,
    der Outlaw von hinter den Sieben Bergen

  6. 1. August 2009 um 15:22 Uhr

    Sprachspielerin sagt,

    Hallo, tut mir leid, enttäuscht zu haben, aber es ist tatsächlich so, wie Du vermutest: zu viel Stress in der Schule, ich komme kaum zum Atmen oder zum Denken, geschweige denn zum Dichten.

    Aber jetzt: Sommerferien und Hoffnung für die Kunst!

  7. 11. September 2009 um 23:49 Uhr

    Norman Liebold sagt,

    *Räusper*
    Die Sommerferien sind vorbei.
    Seit mehreren Wochen.
    Naaa?
    Ich will doch nicht hoffen, daß Du den Weg allzuvieler ehemals dichtender oder romancierender Deutschlehrer/innen zu gehen beabsichtigst?

  8. 12. September 2009 um 19:17 Uhr

    Sprachspielerin sagt,

    In Bayern ticken die Uhren ja bekanntlich anders und deshalb geht die Schule hier erst kommende Woche los. Aber davon mal abgesehen: welchen Weg meinst Du denn?
    Klar ist momentan: im kommenden Jahr wird das Referendariat fertig gemacht und kein Roman geschrieben. Vielleicht fliegt mir mal ein Gedicht zu, wer weiß. Und was dann nach diesem Jahr kommt, weiß ich nicht…

  9. 22. September 2009 um 21:56 Uhr

    Ulrike sagt,

    wunderbar! und so wundervoll dein Blog – gratuliere!
    Herzlich Ulrike

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