26. April 2009
Archiviert unter Alltag | 9 Kommentare
Nichts zu lachen
Wer (wie ich) momentan nicht all zu viel zu lachen hat, der sollte sich ganz dringend das folgende Video ansehen, das ist nämlich ganz wunderbar:
gefunden bei Barbara A. Lehner, mit ganz herzlichem Dank!









27. April 2009 um 08:35 Uhr
schuehsch sagt,
Sad to hear, dass Du nichts zu lachen hast… Hoffentlich wird bald vieles besser!
11. Mai 2009 um 16:05 Uhr
Donna sagt,
Das ist ja köstlich!!! Sollte man wirklich mal ausprobieren…
Dir alles Gute und mindestens 1000 Lachanlässe!
Donna
12. Mai 2009 um 00:29 Uhr
Fehlerleser.de sagt,
Absolut köstlich. Werde das Experiment mal in der Berliner U-Bahn wagen.
Schöne Grüße
16. Mai 2009 um 08:18 Uhr
Gesamtkonferenz » Blog Archiv » Fundstücke: Nichts zu lachen??? - Oder doch? sagt,
[...] Bei der Sprachspielerin fand ich dies: [...]
30. Juli 2009 um 22:50 Uhr
Norman Liebold sagt,
Moinmoin,
das ist aber enttäuschend, ganz ehrlich, da guckt man regelmäßig… und es passiert seit April gar nichts mehr. Da empfindet man doch in der Tat Bedauern. So stark eingespannt vom Refendarium, dass/ß die Kunst auf der Strecke bleibt?! Ich will das doch nicht hoffen!
Mit lieben Grüßen nach Weißwurststadt,
der Outlaw von hinter den Sieben Bergen
1. August 2009 um 15:22 Uhr
Sprachspielerin sagt,
Hallo, tut mir leid, enttäuscht zu haben, aber es ist tatsächlich so, wie Du vermutest: zu viel Stress in der Schule, ich komme kaum zum Atmen oder zum Denken, geschweige denn zum Dichten.
Aber jetzt: Sommerferien und Hoffnung für die Kunst!
11. September 2009 um 23:49 Uhr
Norman Liebold sagt,
*Räusper*
Die Sommerferien sind vorbei.
Seit mehreren Wochen.
Naaa?
Ich will doch nicht hoffen, daß Du den Weg allzuvieler ehemals dichtender oder romancierender Deutschlehrer/innen zu gehen beabsichtigst?
12. September 2009 um 19:17 Uhr
Sprachspielerin sagt,
In Bayern ticken die Uhren ja bekanntlich anders und deshalb geht die Schule hier erst kommende Woche los. Aber davon mal abgesehen: welchen Weg meinst Du denn?
Klar ist momentan: im kommenden Jahr wird das Referendariat fertig gemacht und kein Roman geschrieben. Vielleicht fliegt mir mal ein Gedicht zu, wer weiß. Und was dann nach diesem Jahr kommt, weiß ich nicht…
22. September 2009 um 21:56 Uhr
Ulrike sagt,
wunderbar! und so wundervoll dein Blog – gratuliere!
Herzlich Ulrike