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	Kommentare zu: Die Dritte	</title>
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	<description>Literaturblog :: Texte &#38; mehr</description>
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		<title>
		Von: Sprachspielerin		</title>
		<link>https://www.sprachspielerin.de/2008/03/01/die-dritte/comment-page-1/#comment-319</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sprachspielerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 21:14:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Oh, nein, ich glaube nicht, sieht jedenfalls nicht so aus...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, nein, ich glaube nicht, sieht jedenfalls nicht so aus&#8230;</p>
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		<title>
		Von: mediokra		</title>
		<link>https://www.sprachspielerin.de/2008/03/01/die-dritte/comment-page-1/#comment-318</link>

		<dc:creator><![CDATA[mediokra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 20:32:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachträglich auch von mir einen herzlichen Glückwunsch! Sieht und hört man Dich öfter im MLB?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachträglich auch von mir einen herzlichen Glückwunsch! Sieht und hört man Dich öfter im MLB?</p>
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		<title>
		Von: Norman Liebold		</title>
		<link>https://www.sprachspielerin.de/2008/03/01/die-dritte/comment-page-1/#comment-314</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norman Liebold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 18:51:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die &quot;Lehrämtlerin&quot; war - auch vor dem Hintergrund unserer Lehramt vs. Magister-Diskussion - keinesfalls beleidigend gewählt, auch wenn natürlich jegliche scheinbare Subsumierung unter einen Begriff kaum etwas Wesentliches zu treffen imstande wäre (dero Versuch ich auch gar nicht zu statten käme mangels Kompetenz). Nichtsdestotrotz handelte es sich um eine ernsthafte Frage, da mir Wettbewerbe jeglicher Art von jeher höchst suspekt sind, und, so sie sich in Bereichen nicht meßbarer Entitäten bewegen, geradezu, ja, in der Tat: Verhaßt. Als ob es in den holden Gefilden der Dichter und Denker nicht schon genug Futterneid und Egoarmdrücken gäbe, hier dem leitkulturelle Form eines DSDSA - dem &quot;Literaturwettbewerb&quot; - zu frönen, dünkt mich, wie soll ich sagen, aus dem selben Geiste zu stammen wie die Benotung einer Gedichtinterpretation nach hermeneutischen Vorbild ;-). Aber ich kann nicht mitreden, ich habe nur ein einziges Mal an einem solchen Wettbewerb teilgenommen, zum großen Amüsement der mitgebrachten Anhängerschar, die eingedenk meiner damaligen doch sehr... nun, romantischen Ausrichtung (es ist zu verzeihen, ich war jünglingshafte 19) sich vor Lachen kringelten, als ich den Preis für konkrete Poesie gewann. Schade, das dazumal in Berlin die Juroren nicht verstanden, daß ich aus Ihnen Kunst machte. Mein Gedicht war eine justamente im Moment des Vortrages willkürklich  gefaltete Karte der jüngst besuchten Pizzeria. Ich frage mich bis heute, was für verwegene intellektuelle Gedankengänge sie in den &quot;Artischocken und Sardinen... Käse! Käse! Anchov... Wein! Auflauf!&quot; gelesen haben mögen...

Vordem schon (wie an der Aktion zu erkennen) dem Literaturwettbewerbsbetrieb höchst abgeneigt, entwickelte ich hernach eine eher arrogant zu nennende abschätzig-grinsende Haltung, so ich davon zu hören gezwungen war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8222;Lehrämtlerin&#8220; war &#8211; auch vor dem Hintergrund unserer Lehramt vs. Magister-Diskussion &#8211; keinesfalls beleidigend gewählt, auch wenn natürlich jegliche scheinbare Subsumierung unter einen Begriff kaum etwas Wesentliches zu treffen imstande wäre (dero Versuch ich auch gar nicht zu statten käme mangels Kompetenz). Nichtsdestotrotz handelte es sich um eine ernsthafte Frage, da mir Wettbewerbe jeglicher Art von jeher höchst suspekt sind, und, so sie sich in Bereichen nicht meßbarer Entitäten bewegen, geradezu, ja, in der Tat: Verhaßt. Als ob es in den holden Gefilden der Dichter und Denker nicht schon genug Futterneid und Egoarmdrücken gäbe, hier dem leitkulturelle Form eines DSDSA &#8211; dem &#8222;Literaturwettbewerb&#8220; &#8211; zu frönen, dünkt mich, wie soll ich sagen, aus dem selben Geiste zu stammen wie die Benotung einer Gedichtinterpretation nach hermeneutischen Vorbild ;-). Aber ich kann nicht mitreden, ich habe nur ein einziges Mal an einem solchen Wettbewerb teilgenommen, zum großen Amüsement der mitgebrachten Anhängerschar, die eingedenk meiner damaligen doch sehr&#8230; nun, romantischen Ausrichtung (es ist zu verzeihen, ich war jünglingshafte 19) sich vor Lachen kringelten, als ich den Preis für konkrete Poesie gewann. Schade, das dazumal in Berlin die Juroren nicht verstanden, daß ich aus Ihnen Kunst machte. Mein Gedicht war eine justamente im Moment des Vortrages willkürklich  gefaltete Karte der jüngst besuchten Pizzeria. Ich frage mich bis heute, was für verwegene intellektuelle Gedankengänge sie in den &#8222;Artischocken und Sardinen&#8230; Käse! Käse! Anchov&#8230; Wein! Auflauf!&#8220; gelesen haben mögen&#8230;</p>
<p>Vordem schon (wie an der Aktion zu erkennen) dem Literaturwettbewerbsbetrieb höchst abgeneigt, entwickelte ich hernach eine eher arrogant zu nennende abschätzig-grinsende Haltung, so ich davon zu hören gezwungen war.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Die Sprachspielerin » Haidhauser Werkstattpreis &#124; Literarischer Blog		</title>
		<link>https://www.sprachspielerin.de/2008/03/01/die-dritte/comment-page-1/#comment-313</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die Sprachspielerin » Haidhauser Werkstattpreis &#124; Literarischer Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 12:13:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Noch ein Nachtrag: ausgegangen ist es so. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Noch ein Nachtrag: ausgegangen ist es so. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Sprachspielerin		</title>
		<link>https://www.sprachspielerin.de/2008/03/01/die-dritte/comment-page-1/#comment-312</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sprachspielerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 17:09:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Naja, so mittel, anfangs war ich zu nervös, nachdem ich gelesen hatte, habe ich mich aber durchaus über andere Texte amüsiert/gefreut etc., kennengelernt hat man da niemanden richtig, aber es war trotzdem ganz nett und einfach eine Übung im &#039;Lesen vor Leuten&#039;, also sicher nicht sinnlos... Die Atmosphäre ist aber doch (leider) etwas gespannt und von Konkurrenz geprägt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, so mittel, anfangs war ich zu nervös, nachdem ich gelesen hatte, habe ich mich aber durchaus über andere Texte amüsiert/gefreut etc., kennengelernt hat man da niemanden richtig, aber es war trotzdem ganz nett und einfach eine Übung im &#8218;Lesen vor Leuten&#8216;, also sicher nicht sinnlos&#8230; Die Atmosphäre ist aber doch (leider) etwas gespannt und von Konkurrenz geprägt&#8230;</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Chrizzo		</title>
		<link>https://www.sprachspielerin.de/2008/03/01/die-dritte/comment-page-1/#comment-311</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrizzo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 17:06:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hoffe, es hat Dir Spaß gemacht und Du hast nette Leute kennen gelernt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe, es hat Dir Spaß gemacht und Du hast nette Leute kennen gelernt!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sprachspielerin		</title>
		<link>https://www.sprachspielerin.de/2008/03/01/die-dritte/comment-page-1/#comment-309</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sprachspielerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 11:13:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ist halt ein Wettbewerb, mit Literatur und einer &#039;normalen&#039; Lesung hat das nicht allzuviel zu tun und ich wurde wirklich nicht gefragt, wie ich die Regeln finde oder ob ich mich darüber wundere, entweder man macht halt mit oder eben nicht...
Und die Bezeichnung &#039;Lehrämtlerin&#039; als Charaktermerkmal verbitte ich mir!!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist halt ein Wettbewerb, mit Literatur und einer &#8217;normalen&#8216; Lesung hat das nicht allzuviel zu tun und ich wurde wirklich nicht gefragt, wie ich die Regeln finde oder ob ich mich darüber wundere, entweder man macht halt mit oder eben nicht&#8230;<br />
Und die Bezeichnung &#8218;Lehrämtlerin&#8216; als Charaktermerkmal verbitte ich mir!!!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Norman Liebold		</title>
		<link>https://www.sprachspielerin.de/2008/03/01/die-dritte/comment-page-1/#comment-308</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norman Liebold]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 20:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist es für eine Lehrämtlerin normal, ein Phänomen wie Literatur (Kunst, Menschlichkeit, Nächstenliebe, gedankliche Tiefe...) in dieser Form (welche effektiv gesehen, scheinbar eine Art Springreiten oder Hindernisparcours zu sein scheint, welchem man nach Zeit und Erfüllung gewisser durch eine Jury vorgeschriebene, ähm, Punkte zu bestehen scheint) behandelt zu sehen, ohne ein seltsames Gefühl zu bekommen? Eine grausigliche Vorstellung. Seelenstriptease als Wettlauf. Ich möchte doch betont wissen, daß, wenn ich mit jemandem auf die Bühne trete, ich das stets als Kooperation &lt;i&gt;für das Publikum&lt;/i&gt;, und wie meist zu hoffen ist, auch zur eigenen Freude ansehen möchte... ;-) Grüße wieder aus weltlichen Gefilden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es für eine Lehrämtlerin normal, ein Phänomen wie Literatur (Kunst, Menschlichkeit, Nächstenliebe, gedankliche Tiefe&#8230;) in dieser Form (welche effektiv gesehen, scheinbar eine Art Springreiten oder Hindernisparcours zu sein scheint, welchem man nach Zeit und Erfüllung gewisser durch eine Jury vorgeschriebene, ähm, Punkte zu bestehen scheint) behandelt zu sehen, ohne ein seltsames Gefühl zu bekommen? Eine grausigliche Vorstellung. Seelenstriptease als Wettlauf. Ich möchte doch betont wissen, daß, wenn ich mit jemandem auf die Bühne trete, ich das stets als Kooperation <i>für das Publikum</i>, und wie meist zu hoffen ist, auch zur eigenen Freude ansehen möchte&#8230; 😉 Grüße wieder aus weltlichen Gefilden.</p>
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