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	<title>Winterliches &#8211; Die Sprachspielerin</title>
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	<description>Literaturblog :: Texte &#38; mehr</description>
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		<title>Eine Affaire</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sprachspielerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 10:33:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Kussiges]]></category>
		<category><![CDATA[Larisches]]></category>
		<category><![CDATA[Liebliches]]></category>
		<category><![CDATA[Winterliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Kuss des Winters trifft mich hart und unerwartet, mit frostigen Lippen und eisigen Bartborsten. Winter, hast auch du Sehnsucht nach Sonne? Dann lass uns Liebe machen, bis es warm und hell wird! . . . Mein Name (Kaya) kommt ja von der Erdgöttin Gaia. Vielleicht ist das ja ein Ding zwischen ihnen, vielleicht hilft &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-content" itemprop="text">
<p>Der Kuss des Winters<br />
trifft mich hart und unerwartet,<br />
mit frostigen Lippen<br />
und eisigen Bartborsten.</p>
<p>Winter, hast auch du<br />
Sehnsucht nach Sonne?<br />
Dann lass uns Liebe machen,<br />
bis es warm und hell wird!<br />
.<br />
.<br />
.<br />
Mein Name (Kaya) kommt ja von der Erdgöttin Gaia. Vielleicht ist das ja ein Ding zwischen ihnen, vielleicht hilft das ja, wenn die Erde und der Winter eine Affaire haben.</p>


</div>
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		<title>weiße magie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sprachspielerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2020 15:29:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrisches]]></category>
		<category><![CDATA[Magisches]]></category>
		<category><![CDATA[Weißes]]></category>
		<category><![CDATA[Winterliches]]></category>
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					<description><![CDATA[leuchtendes Weiß aus sonne und schnee vor dem fenster und ich weiß nicht, was ich dem noch hinzufügen kann jeder gedanke macht das Weiß nur grauer]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-content" itemprop="text">
<p>leuchtendes Weiß<br />
aus sonne und schnee<br />
vor dem fenster</p>
<p>und ich weiß nicht,<br />
was ich dem noch<br />
hinzufügen kann</p>
<p>jeder gedanke<br />
macht das Weiß<br />
nur grauer</p>


</div>
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		<title>einhausen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sprachspielerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2020 14:48:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrisches]]></category>
		<category><![CDATA[Winterliches]]></category>
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					<description><![CDATA[heim werken wie: nach Hause sich abschotten, abdichten, einpuppen, einmummeln, einigeln, einaustern einschneckhausen und einsiedlerkrebsen heim werken wie: nach Hause, sich Heimat schaffen in sich sich nach Hause werken und einhausen ins Selbst für sich sein, bei mir sein, eingehaust ich sein]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-content" itemprop="text">
<p>heim werken<br />
wie: nach Hause</p>
<p>sich abschotten, abdichten,<br />
einpuppen, einmummeln,<br />
einigeln, einaustern<br />
einschneckhausen und<br />
einsiedlerkrebsen</p>
<p>heim werken<br />
wie: nach Hause, sich<br />
Heimat schaffen<br />
in sich</p>
<p>sich nach Hause werken und<br />
einhausen ins Selbst</p>
<p>für sich sein,<br />
bei mir sein,<br />
eingehaust<br />
ich sein</p>


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		<title>Frostwehe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sprachspielerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 15:42:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrisches]]></category>
		<category><![CDATA[Winterliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Und dann steht da einer mit einer Dose Puderzucker und denkt, dass damit alles besser werde, Kälte, Dunkel und der Rest der Misere, als käme Schneewehe nicht von Weh, Ach und Leid, als ändere Puderzucker irgendetwas!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-content" itemprop="text">
<p>Und dann steht da einer<br />
mit einer Dose Puderzucker<br />
und denkt, dass damit<br />
alles besser werde,<br />
Kälte, Dunkel und<br />
der Rest der Misere, als käme<br />
Schneewehe nicht von<br />
Weh, Ach und Leid,<br />
als ändere Puderzucker<br />
irgendetwas!</p>


</div>
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		<title>Winter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sprachspielerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 17:32:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[frapalymo]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrisches]]></category>
		<category><![CDATA[Winterliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Steife Finger, müde Augen, nie ganz wach und immer kalt, wie gern würd ich das vermeiden, dass die Traurigkeit sich krallt meine gute Sommerlaune, den Elan und Heiterkeit, doch das ist des Winters braune, kühle Nebenwirksamkeit. Beitrag zum #frapalymo am 17nov18 mit dem Impuls &#8222;Beipackzettel&#8220;.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-content" itemprop="text">
<p>Steife Finger, müde Augen,<br />
nie ganz wach und immer kalt,<br />
wie gern würd ich das vermeiden,<br />
dass die Traurigkeit sich krallt<br />
meine gute Sommerlaune,<br />
den Elan und Heiterkeit,<br />
doch das ist des Winters braune,<br />
kühle Nebenwirksamkeit.</p>

<p>Beitrag zum <a href="https://paulchenbloggt.de/2018/11/17/frapalymo-17nov18-in-form-racemischen-camphers/" target="_blank" rel="noopener">#frapalymo am 17nov18</a> mit dem Impuls &#8222;Beipackzettel&#8220;.</p>


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		<title>Silvester-Geschichte</title>
		<link>https://www.sprachspielerin.de/2008/12/31/silvester-geschichte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=silvester-geschichte</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sprachspielerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 12:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Prosaisches]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzliches]]></category>
		<category><![CDATA[Winterliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich sind es ja die größten Idioten, die Silvesterböller schon Tage vor dem Jahreswechsel zünden und knallen lassen. Das sind die, die irgendwas nicht verstanden haben, die nicht warten können, die kein Benehmen haben und ihren Mitmenschen ohne weiteres auf den Geist gehen. Es sind die, die sich nicht um die Schönheit mancher Traditionen und &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-content" itemprop="text">
<p>Eigentlich sind es ja die größten Idioten, die Silvesterböller schon Tage vor dem Jahreswechsel zünden und knallen lassen. Das sind die, die irgendwas nicht verstanden haben, die nicht warten können, die kein Benehmen haben und ihren Mitmenschen ohne weiteres auf den Geist gehen. Es sind die, die sich nicht um die Schönheit mancher Traditionen und nicht um Rücksichtnahme auf verschreckte Haustiere scheren. Irgendwelche Volltrottel oder meinetwegen Kinder.</p>
<p>Aber es gibt auch Ausnahmen. Als sie mir sagte, dass sie Silvester nicht mehr erleben würde, war so eine. Sie war ganz ruhig dabei, sie sah mir fest in die Augen, aber ich glaube, ihre Stimme zitterte doch ein wenig. Ich wusste nicht, wie ich reagieren, was ich ihr antworten sollte, aber sie erwartete auch weder Reaktion noch Antwort. Sie sah mir weiter in die Augen und sagte: &#8222;Schenkst Du mir ein Feuerwerk, ein letztes?&#8220; und ich brauchte nur zu nicken.</p>
<p>Es war nicht schwer, die Feuerwerkskörper zu besorgen, mir ein Arrangement zu überlegen, das große Feld am Waldrand zu finden und sie hinzufahren. Es war nicht schwer, alles aufzubauen und sie dann in die Mitte der Wiese zu führen. Es war nur schwer, die Feuerwerkskörper dann zu zünden, mit all den Tränen in den Augen. Es war schwer ihr zuzusehen, wie sie in den Himmel blickte mit den großen Augen eines begeisterten Kindes, mit dem geöffneten Mund eines glücklichen Mädchens, bis der letzte Funken am Himmel versprüht war. Und das schwerste war, sie zurückzufahren und zu wissen, dass es nun vorbei war, ihr letztes Feuerwerk, ihr allerletztes, schon viele Tage vor Silvester.</p>


</div>
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		<title>Alltagspoesie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sprachspielerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 09:30:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Bildliches]]></category>
		<category><![CDATA[Winterliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit fast zwei Wochen findet sich an unserer Haustür folgendes Graffito: &#160; Dies mag ja mit dem heutigen Fest der Liebe irgendwie zusammenhängen und dieses Wort ist ja immerhin noch angenehmer als irgendwelche Beschimpfungen, dennoch finde ich Farbe und Ausführung ästhetisch mangelhaft. Ich habe überhaupt nichts gegen Graffiti, aber dann bitte wenigstens gut gemachte und &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-content" itemprop="text">
<p>Seit fast zwei Wochen findet sich an unserer Haustür folgendes Graffito:</p>
<p align="center">&nbsp;<img fetchpriority="high" decoding="async" width="380" height="329" align="absmiddle" alt="Love1.jpg" src="http://www.sprachspielerin.de/wp-content/photos/12/Love1.jpg" /></p>
<p>Dies mag ja mit dem heutigen Fest der Liebe irgendwie zusammenhängen und dieses Wort ist ja immerhin noch angenehmer als irgendwelche Beschimpfungen, dennoch finde ich Farbe und Ausführung ästhetisch mangelhaft. Ich habe überhaupt nichts gegen Graffiti, aber dann bitte wenigstens gut gemachte und nicht nur so etwas in hässlichem Grün und an jeder Häuserecke, nein (dunkleres tannengrün wäre in der Weihnachtszeit doch zumindest angebrachter gewesen).</p>
<p>Mir gefällt in diesem Sinne der Stempel, der sich ebenfalls an unserem Haus befindet, sehr gut und auch die &#8218;Frohe Botschaft&#8216; scheint mir hier besser getroffen zu sein:</p>
<p align="center">&nbsp;<img decoding="async" width="380" height="169" align="absmiddle" alt="ZumMeer_klein1.jpg" src="http://www.sprachspielerin.de/wp-content/photos/12/ZumMeer_klein1.jpg" /></p>
<p>Schön wär&#8217;s ja, immerhin weist der Pfeil tatsächlich die Richtung zum Wasser, wenn&#8217;s auch nur die Isar ist.</p>
<p>Apropos möchte ich auch noch einige Beispiele für Alltagspoesie an meiner Gastherme zeigen. Hier erstmal etwas empfindsames (mit Hase):</p>
<p align="center">&nbsp;<img decoding="async" width="380" height="99" align="middle" alt="MeinHerz1.jpg" src="http://www.sprachspielerin.de/wp-content/photos/12/MeinHerz1.jpg" /></p>
<p>Hier noch ein fazitähnlicher Ausspruch, sozusagen mein Wort zu diesem Jahr, nahe der Selbsterkenntnis:</p>
<p align="center">&nbsp;<img loading="lazy" decoding="async" width="380" height="74" align="middle" alt="Tropf1.jpg" src="http://www.sprachspielerin.de/wp-content/photos/12/Tropf1.jpg" /></p>
<p>Und letztendlich zumindest noch etwas ein wenig Weihnachtliches vom Kühlschrank:</p>
<p align="center">&nbsp;<img loading="lazy" decoding="async" width="380" height="124" align="absmiddle" alt="Milch1.jpg" src="http://www.sprachspielerin.de/wp-content/photos/12/Milch1.jpg" /></p>
<p>&#8218;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000V3OC3M?ie=UTF8&amp;tag=diesprach-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=B000V3OC3M" target="_blank" title="Amazon">Himlagott</a>&#8218; war sehr <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0007QU7JQ?ie=UTF8&amp;tag=diesprach-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=B0007QU7JQ" target="_blank" title="Amazon">leckerer Tee</a> aus <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000IDUOPA?ie=UTF8&amp;tag=diesprach-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=B000IDUOPA" target="_blank" title="Amazon">Schweden</a>, der so rosa schmeckte wie die Packung aussieht, aber leider schon lange aus ist. Und wenn sowohl im Kühlschrank als auch im Himmel immer Milch vorrätig wäre, dann wäre das ja nicht das Schlechteste (wenn ich mich recht entsinne, dann stammt dieser Satz von <a title="Sprachspielerin" target="_blank" href="http://www.sprachspielerin.de/2007/12/14/die-beste/">Katl</a>). In diesem Sinne: ich wünsche allen nochmal ein schönes Fest, möge es euch rosarot sein, und wer sich noch weiter besinnen mag, kann das ja mal mit meinem <a href="http://www.sprachspielerin.de/2007/12/13/gebet/" target="_blank" title="Sprachspielerin"><em>Gebet</em></a> oder der Liebesgeschichte <em>Organon</em> versuchen (als <a href="http://www.mindestenshaltbar.net/0312/stories/2146/" target="_blank" title="mindestenshaltbar">Text</a> oder <a href="http://www.mindestenshaltbar.net/static/podcast/files/nicht_leicht.mp3" target="_blank" title="mindestenshaltbar">Podcast</a>), die zumindest in der Kirche spielt.</p>


</div>
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		<item>
		<title>Mein Glasherz</title>
		<link>https://www.sprachspielerin.de/2007/10/09/mein-glasherz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mein-glasherz</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sprachspielerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 08:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Liebliches]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrisches]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzliches]]></category>
		<category><![CDATA[Winterliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Für A.&#160; Ich kann Dir keinen Vorwurf machen,wenn Du in kalten Winternächtenmit glaskühlen Fingern nach meinem Herzengreifst, leise,denn nachdem Du für die Ewigkeit einer Nacht,mir gehörtest,verlor ich Dichim Schneegestöber eines nächtlichen Weiß,in kaltklarer Glasluft,im Taxischeinwerferschimmer,in der Mitte der stillen Nachtstadt,Flocken auf Deinem Haardunkelund Dein Gesicht mit den Lippen,schön zum Niederknien,wird kleiner. Ich gehe davon,mit schneegefederten &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-content" itemprop="text">
<p><font size="1"><em>Für A.</em></font>&nbsp;</p>
<p>
Ich kann Dir keinen Vorwurf machen,<br />wenn Du in kalten Winternächten<br />mit glaskühlen Fingern nach meinem Herzen<br />greifst, leise,<br />denn nachdem Du für die Ewigkeit einer Nacht,<br />mir gehörtest,<br />verlor ich Dich<br />im Schneegestöber eines nächtlichen Weiß,<br />in kaltklarer Glasluft,<br />im Taxischeinwerferschimmer,<br />in der Mitte der stillen Nachtstadt,<br />Flocken auf Deinem Haardunkel<br />und Dein Gesicht mit den Lippen,<br />schön zum Niederknien,<br />wird kleiner.</p>
<p>Ich gehe davon,<br />mit schneegefederten Schritten,<br />aber Du<br />hältst mein Glasherz<br />in Händen<br />und nur ich weiß,<br />dass wir uns nicht wiedersehen werden,<br />dass da wo ich hingehe<br />jemand wartet<br />auf mich.</p>
<p>Und mein gläsernes Herz<br />bleibt<br />in Deinen Händen.</p>
<p></p>


</div>
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