22. Oktober 2008
Archiviert unter Lyrik | 8 Kommentare
Unter Strafe
Stünd’ Strafe aufs
Unglücklichsein,
ich fürchtete jeden
Polizisten und traute
mich nicht mehr
hinaus, säß’ daheim
und dächte daran
was mir drohte;
das würde mich
ganz unglücklich machen.









22. Oktober 2008 um 22:50 Uhr
Forsch sagt,
Schön! Hast du schon mal versucht, einen Verlag für deine Lyrik zu finden?
23. Oktober 2008 um 11:43 Uhr
Sprachspielerin sagt,
Nein, das habe ich nicht versucht. Aber es freut mich und schmeichelt mir, dass Du danach fragst!
27. Oktober 2008 um 17:01 Uhr
dolcevita sagt,
wow – so schön und so traurig! Hoffe, das hat nix mit dir zu tun!
LG
6. November 2008 um 02:32 Uhr
konner sagt,
Ich habe lange nicht mehr hier kommentiert / gelesen. War die letzten Wochen etwas im Stress. Ich werde aber begierig nachholen.
Was den Text angeht trifft er den sprichwörtlichen Nagel mit solcher Wortgewalt auf den Kopf, dass man nur noch verschmitzt da sitzen kann. Wirklich toll!
Liebe Grüße von einem treuen Leser.
)
(PS: Ich hoffe mit der Uni hat alles geklappt.)
6. November 2008 um 13:16 Uhr
Sprachspielerin sagt,
Vielen Dank, mein treuer Leser!
Mit der Uni hat alles geklappt, fix und fertig und bestanden, alles bestens! Nur bin ich jetzt eben im Referendariat und:
@konner und @dolcevita: mein Beispiel für das perfekte Oxymoron wird in Zukunft sein: “glücklicher Referendar”.
10. November 2008 um 19:21 Uhr
Forsch sagt,
Referendariat …. (*schief grins*)
Da wünsche ich Dir mal viel Glück, Erfolg, Energie und Leute, die Dir wohlgesonnen sind. Du kannst es brauchen.
10. November 2008 um 19:29 Uhr
Sprachspielerin sagt,
Na danke, Du machst mir ja noch zusätzlich Mut! ;-(
30. Januar 2009 um 22:44 Uhr
apanat sagt,
Mit deinem Blog hast du aber eine gute Methode gefunden, dir selbst Mut zu machen, und deinen Schülern auch.