Nichts zu lachen

Wer (wie ich) momentan nicht all zu viel zu lachen hat, der sollte sich ganz dringend das folgende Video ansehen, das ist nämlich ganz wunderbar:

gefunden bei Barbara A. Lehner, mit ganz herzlichem Dank!

9 Comments for “Nichts zu lachen”

says:

Das ist ja köstlich!!! Sollte man wirklich mal ausprobieren…

Dir alles Gute und mindestens 1000 Lachanlässe!

Donna

says:

Moinmoin,
das ist aber enttäuschend, ganz ehrlich, da guckt man regelmäßig… und es passiert seit April gar nichts mehr. Da empfindet man doch in der Tat Bedauern. So stark eingespannt vom Refendarium, dass/ß die Kunst auf der Strecke bleibt?! Ich will das doch nicht hoffen!

Mit lieben Grüßen nach Weißwurststadt,
der Outlaw von hinter den Sieben Bergen

says:

Hallo, tut mir leid, enttäuscht zu haben, aber es ist tatsächlich so, wie Du vermutest: zu viel Stress in der Schule, ich komme kaum zum Atmen oder zum Denken, geschweige denn zum Dichten.

Aber jetzt: Sommerferien und Hoffnung für die Kunst!

says:

*Räusper*
Die Sommerferien sind vorbei.
Seit mehreren Wochen.
Naaa?
Ich will doch nicht hoffen, daß Du den Weg allzuvieler ehemals dichtender oder romancierender Deutschlehrer/innen zu gehen beabsichtigst?

says:

In Bayern ticken die Uhren ja bekanntlich anders und deshalb geht die Schule hier erst kommende Woche los. Aber davon mal abgesehen: welchen Weg meinst Du denn?
Klar ist momentan: im kommenden Jahr wird das Referendariat fertig gemacht und kein Roman geschrieben. Vielleicht fliegt mir mal ein Gedicht zu, wer weiß. Und was dann nach diesem Jahr kommt, weiß ich nicht…

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