Ólafur Arnalds und Kokosreis am 27.05.2010
Eigentlich gilt dasselbe wie für den Vortag, noch dazu hat es geregnet und war eiskalt, aber wir wollen mal nicht so sein: Lebensverschönernde Maßnahmen am 27. Mai 2010, Donnerstag:
Zu der seltsamsten Musik, die ich mag und höre, gehört wahrscheinlich der schonmal erwähnte Isländer Ólafur Arnalds. Mehr zu ihm, den dauernden Vergleichen mit Sigur Ros, dem musikalischen Genre und der neuen Platte gibt es auch bei urbandesire zu lesen. Jedenfalls mochte ich die Found Songs und mag auch die neue Platte “… and they have escaped the weight of darkness“, reinhören kann man wie immer auf myspace. Und dann habe ich noch dieses wundervolle Video zu einem der neuen Songs (Hægt, kemur ljósið) entdeckt, in dem ein Papiervogel einen kleinen Ausflug macht:
Ach ja, man kann sich auch zwei neue Songs von Arcade Fire hier anhören.
Abends gab es dann Kokosreis mit Honigmango nach diesem Rezept, das mal im SZ-Magazin war und seitdem fleißig nachgekocht und ein bisschen abgewandelt wird. Endlich ein “Milchreis”, der nicht anbrennt: für zwei Personen 200g Milchreis in leicht gesalzenem Wasser ca. 8 Minuten kochen lassen, abgießen, Reis zurück in den Topf und mit einer Dose Kokosmilch (400 ml) aufgießen, 1 Päckchen Vanillezucker dazu und nochmal ca. 12-14 Minuten köcheln lassen, mit Zucker abschmecken, natürlich schmeckt dann auch Zimt dazu.
Die Mango (notfalls geht’s auch mit Mango aus der Dose) zwischendurch mit 2 EL Honig und ein bisschen Aperol (notfalls geht’s auch ohne) vermischen und der Trick: Thymian dazu! Das schmeckt wirklich gut! Ich hatte noch Tiefkühlerdbeeren übrig, deshalb sah das Ganze bei schlechtem Licht dann so aus.









